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#17 I Wenn Projekte wachsen

Auf unserem YouTube Kanal finden sich immer wieder Beiträge, bei denen ich von „Mehrfachtätern“ berichte. Woran aber liegt das? Die Antwort auf diese Frage und ein paar Beispiele finden Sie im folgenden Text. 

Wir sind noch immer im Bauboom. Der niedrige Zins und die Gentrifizierung spielen da eine sehr bedeutende Rolle. So sind die Vorteile eines Eigenheims natürlich nicht von der Hand zu weisen. In der Regel wird dann bedarfsorientiert gehandelt und Lebensraum für die nächsten 25 bis 30 Jahre geschaffen. Nach dieser Zeit sind die Kinder aus dem Haus und was bleibt, ist ein Gebäude welches in seiner Form und Struktur für eine Familie ausgelegt ist. Im Alter stellt sich dann die Frage, wieso man noch in einem Haus lebt, welches nur bedingt den eigenen Anforderungen entspricht. 

Fehlendes Tageslicht

Aus unserer Erfahrung und dutzenden Gesprächen mit unseren Kunden wissen wir, es gibt ein Thema, welches stets dominiert: fehlendes Tageslicht. So kommt es, dass Menschen ab 45 ein steigendes Interesse für Glasanbauten entwickeln. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten und noch mehr Anbieter. Viele Mythen und genauso viel fatales Halbwissen. Dieses Halbwissen führte in der Vergangenheit zum schlechten Ruf von Wintergärten. 

In einem vorhergehenden Blog habe ich über die Frage „Was kostet denn so ein Wintergarten?“ berichtet. Genau diese Frage ist es nämlich, die potentielle Bauherren zu beginn am Meisten beschäftigt. Denn gerade in dieser Phase des Lebens werden Darlehen fertig beglichen. Da ist dann die Frage ob man nochmal Geld aufnehmen möchte nicht unbedingt leicht zu beantworten. Eines eint aber unsere Kunden: Keiner möchte wieder ohne Wintergarten sein und den neuen Lebensraum missen.

Viele Wege führen zum fertigen Projekt

Hat man nun den Entschluss gefasst einen Glasanbau zu realisieren, stehen erstmal alle Möglichkeiten offen. Grundsätzlich lassen sich diese Möglichkeiten aufteilen in „Schrittweise zum Ziel“ oder „All-In“. Persönlich bin ich ein Fan von vollständig fertig geplanten Projekten. Das hat weniger einen finanziellen Hintergrund als vielmehr eine effizientere Herangehensweise, die es Bauherren erlaubt, von Beginn an in den vollen Genuss des Wintergartens zu kommen. 

Verglichen mit der Automobilindustrie: Hat man erstmal ein Auto mit zu kurbelnden Schiebefenstern wird man sich wohl eher damit abfinden. Trotzdem wird man stets auf mögliche technische Erleichterungen schielen, was über kurz oder lang zum Nachrüsten führt. Die Frage die man sich also als Bauherr stellen sollte ist: Wie lange möchte ich mit dem Projekt Glasanbau beschäftig sein und worauf lege ich am meisten Wert?

Hier rate ich gerne zum „groß denken“. Denn es bringt langfristig nichts, falsche Bescheidenheit walten zu lassen und so auf Komfort und Lebensraum zu verzichten. Denn während der Planung finanziell sinnvolle Lösungen zu finden ist um ein vielfaches leichter als fertige Projekte nachzurüsten. 

Und doch bieten modulare Systeme ein schrittweises Erweitern des eigenen Glasanbaus und schonen so die Brieftasche. Aus diesem Grund stellen wir schon bei der Planung sicher, dass wir mögliche Erweiterungen problemlos durchführen können. Denn eines zeigt die Erfahrung: Menschen wollen gemütliche Geborgenheit und lichtdurchflutete Räume ohne größere Anstrengung genießen und tendieren im Laufe der Jahre dazu diesen Komfort einzufordern.

Sollten Sie Fragen bezüglich Ihres Projektes haben, freue ich mich sehr über eine Email an die harald.Eberl@wintergarten-eberl.de.

Bis bald,

Harald Eberl

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Harald Eberl
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harald.eberl@wintergarten-eberl.de