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Blog Post #10 I 12 Schritte zum fertigen Wintergarten

Wenn man sich für einen Wintergarten entscheidet und man von der Planung zur Bauphase übergeht, möchte man natürlich wissen, wie lange so ein Wintergartenbau dauert. Im folgenden Post informiere ich über unsere Herangehensweise, wovon die Dauer des Baus abhängig sein kann und natürlich welche zwölf Schritte zum fertigen Wintergarten führen.

Grundsätzlich startet man beim Bau eines Wintergartens mit dem Fundament. In den meisten Fällen ist kein bestehendes Fundament vorhanden. Wir gehen hier den Weg eines Schnellbau-Fundamentes, welches wir binnen 1-2 Tagen fertigstellen und somit auch belasten können. Der nächste Schritt beinhaltet die Errichtung einer temporären, hermetisch abgerigelten Holzwand, um Staub, Schmutz und ungewünschte Besucher davon abzuhalten, ins Haus zu kommen. Diese Holzwand ist unsere Grundvorraussetzung für weitere Arbeitsschritte. Einer dieser Schritte ist in der Regel der Durchbruch durch die Hauswand um den Zugang aber auch die Integration des neuen Raumes zu erleichtern. Wie groß der Durchbruch ist, hängt vom Kundenwunsch ab und ist von der Größe variabel. Erfahrungsgemäß bewegt man sich zwischen 1,5 Meter und 7 Meter.

Wie lange aber muss man als Wintergarten Kunde diesen provisorischen Zustand ertragen?

Je größer der Durchbruch, desto wahrscheinlicher wird der zusätzliche Verbau eines Stahlträgers um die Statik des Hauses aufrecht zu erhalten. Doch auch hier gibt es individuelle Lösungen. Der Grund für diese Herangehensweise liegt in der vorausschauenden Planung des Wintergartens, die es uns erlaubt, Verschmutzungen durch Bauarbeiten im neuen Raum schon im Vorfeld zu eliminieren. Zeitgleich wird so das alltägliche Leben unserer Kunden durch den Bau nicht beeinflusst. 

 

Mein-Eberl-Wintergarten-Home-Wintergarten

In zwölf Schritten zum Wintergarten

Für einen klassischen Wohnraumwintergarten, inkl. aller Arbeitsschritte benötigen wir ca. drei Wochen.

  • Fundament wird gelegt
  • Installation Holzwand
  • Durchbruch 
  • Installation Glashaus
  • Installation Verglasung 
  • Installation Verschattung
  • Installation Elektrik
  • Installation Fußbodenheizung
  • Verlegen Estrich
  • Verlegen Fließen
  • Verputzen
  • Malern

Bei einem Sommergarten sieht das Ganze ein wenig anders aus.

Hier spricht man von einer Dauer von vier bis fünf Tagen, bis das Projekt abgeschlossen ist. Dies liegt in erster Linie daran, dass man auf einen Durchbruch im Haus verzichtet. Das Haus bleibt somit geschlossen und der Sommergarten wird an das Haus installiert. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Insbesondere dann, wenn es um Verbesserungen der bestehenden Strukturen geht. Ein Beispiel hierfür ist ein Austausch klassischer Drehtüren zu größeren und barrierefreien Hebe-Schiebe-Türen. Diese lassen nicht nur mehr Licht in den Raum sondern öffnen das Haus zusätzlich zum Sommergarten. Auch beim Fundament gibt es hinsichtlich der Art Unterschiede zum Wintergarten.

 

Denn beim Sommergarten reicht ein Streifenfundament, welches entweder aus Beton oder Stahl bestehen kann. Die entstehenden Flächen werden dann entweder geschottert, auf Einkorn gelegt um dann die jeweiligen Beläge zu verlegen. Nach den üblichen Installationen des Glashauses kommen dann Verschattungen und Schalterpfosten zum Einsatz. Ich finde es einfach langlebiger und schöner, wenn am Haus keine nachträglichen Schlitz- und Stemmarbeiten sichtbar sind. Gerade hier kommt ein Schalterpfosten sehr gelegen, da dieser neben der Erweiterungsmöglichkeiten die zu verbauende Elektrik schön versteckt und gut zugänglich macht.

Wenn es hierzu Fragen geben sollte, einfach eine Email an

Harald.Eberl@wintergarten-eberl.de

Bis zum nächsten mal,

Harald Eberl

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Harald Eberl
Harald Eberl
harald.eberl@wintergarten-eberl.de