Renovierung / Holzfenstersanierung

Nie mehr streichen - warum und wie?

Wenn auch Ihr Haus mit Holzfenstern ausgestattet ist, kennen Sie die Probleme, die Holz mit sich bringt: die Fenster werden regelmäßig gestrichen und trotzdem nagt die Witterung an ihnen. Doch wie kann diesen Abnutzungserscheinungen vorgebeugt und somit eine Langlebigkeit der Fenster erzielt werden? Ganz einfach: Holzfenstersanierung. Dabei bleiben die alten Fenster erhalten und werden nur mit Aluminium-Profilen verkleidet. Nun sind sie bestens vor witterungsbedingten Einflüssen geschützt, erhalten eine längere Lebensdauer und müssen nicht ständig neu gestrichen werden.

Diese Art der Fenstersanierung kann bei fast allen Holzfenstern bis zu einem Alter von etwa 30 Jahren vorgenommen werden. Ältere Holzfenster sind schon zu stark „verwittert“, so dass eine Sanierung nicht mehr lohnenswert erscheint. Unabhängig von der Bauart kann das Fenster optisch an alle gängigen Fenstersysteme angepasst werden.

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Ihre Vorteile und Nutzen

Wer sich für eine solche Holzfenstersanierung entscheidet, kommt in den Genuss zahlreicher Vorteile: Lärm, Dreck und Malerarbeiten fallen dabei nicht an – eine rundum ruhige und saubere Sache also. Aufgrund der Hinterlüftung der Aluverkleidung wird die Bildung von Kondenswasser sowie von Schimmel verhindert. Abnutzungserscheinungen, die irgendwann ein komplett neues Fenster oder erneute Anstriche erfordern, entstehen nicht.

Trotz der Aluminiumverkleidung sorgt das Holz im Innenraum nach wie vor für Behaglichkeit. Und zu guter Letzt: das Material ist zu 100% recyclebar und kommt somit der Umwellt zugute.

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